Auf Einladung der CDU Stadtverbandsvorsitzenden und Stadträtin Sarah Schweizer diskutierte der ehemalige Festo Chef, Dr. Eberhard Veit, in der Reihe „Politik digital“ zu den wirtschaftlichen Herausforderungen der Unternehmen im Kreis.

„In der Krise etwas Neues schaffen“

Göppingen. Auf Einladung der CDU Stadtverbandsvorsitzenden und Stadträtin Sarah Schweizer diskutierte der ehemalige Festo Chef, Dr. Eberhard Veit, in der Reihe „Politik digital“ zu den wirtschaftlichen Herausforderungen der Unternehmen im Kreis.

Um die Herausforderungen zu meistern, sei ein Ausbau der Infrastruktur, insbesondere der digitalen Projekte, erforderlich, so Veit, der heute Gesellschafter eines der größten und einflussreichsten Aufsichtsratsbüros in Deutschland ist. Hier mahnte Veit nicht nur eine verbesserte technische Ausstattung der beruflichen Schulen an, sondern auch an die Digitalisierung angepasste und modernisierte Lehrpläne. Bildung sei der einzige Rohstoff, den Deutschland habe. Dieser dürfe nicht vernachlässigt werden, denn andere Länder würden da aufholen, so Veit mit Blick nach Asien und Amerika. So könnten die Umbrüche an der Göppinger Hochschule auch eine Chance sein, mit innovativen Studiengängen und virtuellen, berufsbegleitenden Formaten, etwas ganz Neues zu schaffen. Auch Sarah Schweizer ist der Ansicht, dass uns gerade die Krise lehrt, vieles neu zu denken. „Es ist beeindruckend, mit wieviel Kreativität die Göppinger Einzelhändler und Unternehmer mit der sehr schwierigen Situation bisher umgehen“, so Schweizer.

Diese Ressourcen und Erfahrungen der vielen etablierten und erfolgreichen Unternehmen im Kreis könnten nach Ansicht Veits viel stärker genutzt werden. Er regte daher im Landkreis ein Netzwerk an, in

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